Toronto, 20. August 1932
Dunkele Wolken hingen über Toronto und gelegentlich erhellten Blitze den Nachthimmel. Prof. Ethan Sullivan saß noch spät in der Nacht in seinem Büro. Wieder einmal brütete er über einer Entscheidung. Sollte er die Schule schließen oder nur noch Kinder der Oberschicht aufnehmen. Diese Frage quälte ihn zunehmend. Die normalen Leute konnten ihre Kinder nur durch Stipendien auf diese Schule gehen lassen. Doch diese Kinder wurden von den anderen gemieden. Er brauchte das Geld und Stipendien waren teuer. Er konnte sich nicht leisten so viel Geld ausgeben zu können. Die Kollegen und Schüler wussten nichts von den Problemen ihres Schulleiters. Da klopfte es. „Herein“, sagte Prof. Sullivan. Da trat ein junger Mann ins Büro des Direktors. „Schön dass sie kommen konnten Mr. Stewarts wie geht es ihrem Vater“, fragte Ethan und reichte dem jungen Mann die Hand. Jack Stewart war ein Studienkollege des Direktors gewesen und sein Sohn Jack Jr. Stand nun vor ihm. „Setzen sie sich“, meinte er dann. Ethan ging selbst zu seinem Sessel. Jack Jr. setzte sich gegenüber. „Ihm geht es gut und er lässt Ausrichten das er Ihnen bei allen Problemen helfen wird“, antwortete Jack jr. Er war ein Sunnyboy und ein Frauenschwarm. Aber das waren alle Stewarts. „Also wo fangen wir am besten an wie Sie bereits wissen hat unsere Schule Geldnöte. Sie ist Baufällig und immer mehr Leute aus der Oberschicht schicken ihre Kinder auf eine andere Schule. Wir können keine Stipendien mehr ausgeben Es heißt entweder schließen wir die Schule oder wir entziehen den Schülern aus den anderen Schichten die Stipendien.“, sprach der Direktor. Jack hörte zu und überlegte. „Ich würde die Schule schließen“, meinte er. Jack war noch jung. Er selbst hatte vorkurzem die Schule hier abgeschlossen und kannte die Situation. So kam es schließlich das die Schule geschlossen wurde.
Toronto, 20. August 2001
Nach diesen Jahren wurde die Schule neu erbaut. Es gab auch einen neuen Schulleiter Prof. Thierry de Bennicoeur. Dieser wollte nicht den gleichen Fehler wie sein Vorgänger machen und nahm deshalb nur Schüler aus der Oberschicht auf. Einer dieser Schüler war der 16-jährige Cameron Stewarts. Wie seine Vater und sein Großvater ging Cameron selbstverständlich auch auf diese Schule. Doch im Gegensatz zu seiner Familie wollte Cam nicht nur mit den Kindern aus der Oberschicht zu tun haben. Er hatte Freunde aus allen Schichten. Er fand es eine Ungerechtigkeit, dass nur er das Privileg besaß diese Schule zu besuchen. Er schwor sich wenn er die Schule abgeschlossen hatte würde er auf Lehramt studieren. So kam es auch nach dem Cameron die Schule abgeschlossen hatte, begann er zu studieren. Dort lernte er seine beste Freundin Katja kennen. Die beiden studierten beide auf Lehramt. Sie hatten beide fanden, dass jeder das Privileg haben sollte eine bessere Schule besuchen zu können und nicht bloß die Oberschicht. Nach dem Studium trennten sich ihre Wege.
Toronto, 20. August 2014
Die Referendarzeit lag nun hinter Katja. Die Schule auf der Cameron gegangen war, stand zum Verkauf. Katja wusste nicht das Cameron auf diese Schule gegangen war. Sie kaufte die Schule und gründete das Internat zum großen Berg. Dorthin durften Schüler aus allen Schichten. Schließlich kam es dazu das Cameron, der bis dahin in Norwegen gelebt hatte, sich als Lehrer an dieser Schule bewarb. Natürlich bekam Cameron die Stelle und er nahm auch den Posten als Stellvertretender Direktor an. Die beiden Freunde leiten nun diese Schule gemeinsam. So wie es ihr Traum war.
Persons about the Boardingschool

Cameron Stewarts| 31 Jahre| Stellvertretender Direktor
Ich liebe diese Schule. Als ich 16 Jahre alt war, durfte ich das 1. Mal hin. Ich freute mich riesig
Doch es war für mich eine Umstellung mein altes Leben aufzugeben.
Aber nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt. Katja und ich leiten nun die Schule gemeinsam. Wir versuchen den Schülern den Übergang zu erleichtern.

Risto Kousmanen| 18 Jahre| Schulsprecher
Was ich von all dem halte? Na ja, um ehrlich zu sein war es nicht unbedingt meinerseits gewollt auf diese
Schule zu gehen.
Aber mittlerweile muss ich wohl zugeben das ich ziemlich gern hier bin.- Ich komme sehr gut mit allen zurecht, im Großen
und ganzen ist es vom Umgang her, sowohl auch negativ, wie auf einer ganz normalen Schule auch. Nun nach all den Jahren hier fühle ich mich ganz wohl. Ich verdanke dies einer ganz bestimmten frau.

Nina Tayler , 17 Jahre, Schülerin
Ich bin im vorletzten Schuljahr und ich mag es immer noch hier zu sein. Am Anfang wollte ich bloss hier weg als ich aufs Internat geschickt wurde. Doch nun liebe ich es hier zu sein und möchte auch nirgendwo anders mehr hin. Es hat ja was mit einem bestimmten jungen Mann zu tun. Es gibt auch hier mal Streit. Die Lehrer sind alle nett.

Prof. Gideon Chase ,45 Jahre, Lehrer
Was ich von all dem halte? Na ja, um ehrlich zu sein. Die Schüler haben keinen Respekt vor uns Lehrern. Sie mögen uns nicht. Liegt wahrscheinlich auch an der Schulleitung. Die Direktorin und ihre Stellvertretung sind jung und haben noch nicht viel Erfahrung. Ich hingegen schon. Ich hätte die Schule leiten müssen. Im Großen und Ganzen ist die Schule ok.
Links:
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Facts:
Wir sind ein Reallife
Wir haben kein Raiting
Unser RPG spielt im Jahr 2014 in Toronto
Ihr dürft Schüler der 10., 11. Und 12. Klasse spielen sowie Lehrer